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 Vortrag und Diskussion mit Dr. Yahya Wardak
Freitag, 16. Dezember, 20 Uhr, Eintritt 3 Euro, Ort: Allerweltshaus Köln e.V.Körnerstr. 77-79, 50823 Köln
Der Abzug der Alliierten aus Afghanistan beginnt - und am Hindukusch wächst die Angst vor einem neuen Bürgerkrieg.Der Vortrag skizziert zuerst die Lage und Grunddaten Afghanistans, nach dem Sturz der Taliban und dem Petersberg-Prozess (auch Bonner Prozess).

Die aktuelle Situation des Landes und Probleme sowie Fehler bei der Umsetzung von „Maßnahmen zur Friedensförderung und Entwicklung“ werden ein wichtiges Thema des Vortrages sein.
Hierbei wird auf die Rolle der Bundesregierung und des Einsatzes der deutschen Bundeswehr eingegangen und der Versuch unternommen, eine Bilanz des Engagements zu ziehen, unter Berücksichtigung des afghanischen Blickwinkels.

Afghanistan ist ein sozial und ethnisch gespaltenes Land. Es gibt das Karsai-Lager, die Nordallianz, die Taliban, zahlreiche Warlords, Volksgruppen und Clans.

Dr. Yahya Wardak
 studierte Medizin und gründete das heute in Bonn angesiedelte Afghanistan Information Center e.V. (
www.afghanic.de). Er berät unter anderem für InWent Afghanistan-Projekte und ist in der  Ministry of Higher Education in Kabul als CIIm-Experte seit Anfang 2010 tätig.

Info und Kontakt: Adnan Keskin, Allerweltshaus Köln e.V.
Projekt "Erinnern und Handeln für die Menschenrechte" 
Körnerstr. 77-79, 50823 Köln, Tel.: 0221 – 510 30 02, 
www.menschenrechte-koeln.de 
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