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17.Hamburger-Afghanistan-Woche: Afghanisch-Deutsche Begegnungen
Bildungsurlaubsseminar von 9. bis 14. Juli 2012
Ein Wochenseminar mit Kinderbetreuung  im Jugendheim Lichtensee, Moorweg 41, 22955 Hoisdorf bei Hamburg, Tel./Fax: 04107/379737, www.jugendheim-lichtensee.de

Das Seminar richtet sich vor allem an interessierte Deutsche und an Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit afghanischem Migrationshintergrund. Afghanistan und die Afghanen in Deutschland stehen im Mittelpunkt dieses Seminars. Gerade der geplante Abzug der Natotruppen aus Afghanistan ist ein aktuelles Thema der internationalen Politik.
Entwicklungshelfer, Politiker aus Afghanistan und Deutschland, Wissenschaftler, Vertreter von Initiativen in Afghanistan und aus Deutschland beteiligen sich an diesem Seminar.

Neben den Vorträgen, Diskussionen auch in Arbeitsgruppen wird abends ein Erfahrungsaustausch und Begegnung zwischen den Referenten und den Teilnehmenden gefördert. Ein Abend mit afghanischer Musik und Tanz, Essen und Lebensfreude ist wie seit nunmehr 17 Jahren ein weiterer Höhepunkt. Kinderbetreuung wird gewährleistet.
Das Seminar wird von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg und der Bundeszentrale für politische Bildung Bonn (bpb) gefördert und ist als Bildungsurlaub in Hamburg anerkannt.
Program (PDF, 2 Seiten)  I  Anmeldung (1 Seite, Word)
Weitere info und Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Efforts underway to provide medical faculties with textbooks

Published in Afghanistan Times, Kabul, April 28, 2012

KABUL: Efforts hold by Ministry of Higher Education (MoHE) in joint ventures with the lecturers of different Afghan universities and financial aid from DAAD (the German Academic Exchange Service) to provide standard text books to the students of all medical faculties of the country.

Lack of textbooks, old lectures without visual aids and materials, scarcity of modern seminar rooms, laboratories are huge challenges for university students in Afghanistan, so the MoHE in cooperation with the lecturers and financial support of DAAD made it possible to print out textbooks for the medical faculties and deal with the above-mentioned challenges across the country, says Dr. Yahya Wardak, CIM Expert at the MoHE.

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Afghanistan – wie es einmal war

Wer Afghanistan in den 1960-er und 70-er Jahren kennenlernen durfte, ist heute traurig, was aus dem Lande geworden ist: eine Scheinblüte in Kabul, 1972 eine Hauptstadt mit 450.000Einwohnern, heute ein Moloch mit vier bis fünf Mio. Menschen. Von den ca. 30 Mio. Einwohnern des Landes ist etwa die Hälfte unter 15 Jahre alt. Nach rd. 30 chaotischen Jahren des Invasions- und „Bruder“-Krieges sowie des z.T. nach 2001 unstrukturierten Wiederaufbaus zeigen heute über sieben Millionen Schüler/-innen sowie mehr als 70.000 Studenten/-innen an den 16 Universitäten des Landes einen unglaublichen Bildungshunger.

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Wer kommt mit nach Kabul?

 Hausärzte für die Ausbildung afghanischer Kollegen gesuchtFür das Projekt in Dewanbegi (o.) hat Dr. Wardak die Hilfe des Hausärzteverbandes (r. mit Verbandschef Weigeldt) gewonnen.

HILFSPROJEKT Praxisräume für mehrere Ärzte am Stadtrand von Kabul: Der Deutsche Hausärzteverband unterstützt den Aufbau eines „Medical Aid Points“. Noch vor Jahresende ist der afghanische Arzt Dr. Yahya Wardak ein gutes Stück näher an der Realisierung dieses. Jetzt werden Fachärztinnen und Fachärzte für Allgemeinmedizin gesucht, die mitmachen. 

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INTERVIEW Medizin-Stützpunkt in Kabul kommt voran

Deutsche Ärzte können das Projekt weiterhin unterstützen. Quelle: Der Hausarzt   Dr. Juergen Kanne

 Nach jahrelangem Krieg in Afghanistan leidet die Bevölkerung auch unter der desolaten medizinischen Versorgung. Ein afghanischer Arzt plant nun mit deutscher Unterstützung vor Ort zu helfen und einen „Medical Aid Point“ (MAP) aufzubauen (wir berichteten in Heft 10/2011). Wir haben noch einmal bei Dipl.-Volkswirt Dr. Jürgen Kanne, Vorstandsmitglied von Afghanic, nachgefragt, wie Hilfe aus Deutschland konkret aussehen kann.

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16. Hamburger-Afghanistan-Woche: 25. bis 29. Juli 2011

  - Afghanisch-Deutsche Begegnungen - DSC_3478 Kopie.jpg
Das Seminar richtet sich vor allem an interessierte Deutsche und an TeilnehmerInnen mit afghanischem Migrationshintergrund.
Neben den Vorträgen und Diskussionen (auch in Arbeitsgruppen) wird abends ein Erfahrungsaustausch zwischen den Referenten und den TeilnehmerInnen gefördert.  Ein Abend mit afghanischer Musik und Tanz, Essen und Lebensfreude ist wie seit nunmehr
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Erster interdisziplinärer „Medical Aid Point“ in Kabul

Die Idee, im Kabuler Stadtteil Dewanbegi, etwa zehn Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, einen medizinischen Stützpunkt aufzubauen, ist entstanden, weil sich dort viele Flüchtlinge aus benachbarten Provinzen angesiedelt haben.
„Für diese Menschen gibt es keinerlei Gesundheitseinrichtungen in erreichbarer Nähe“, so Wardak im Gespräch mit dem Bundesvorsitzenden des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt.

„Wir wollen aber dauerhaft afghanische Ärzte dort vor Ort haben. 

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Mit Hilfe des DAAD erhalten tausende afghanische Studentinnen/Studenten neue Lehrbücher

07.jpgSechs medizinische Fakultäten in Afghanistan haben mit deutscher Hilfe 20 verschiedene medizinische Lehrbücher (insgesamt 29.000 Exemplare) und ebenso viele CDs erhalten.
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My life and struggle Autobiography of Badshah Khan

Foto.JPGStory of the Frontier Gandhi - A Legend of Courage & Patriotsm
as narrated to K B Narang - Translated by Helen Bouman Hind Pocket Books New Delhi, 234 pages
Reprinted 2008 by Afghanistan Time Daily, Kabul, Price: 10 EUR

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